Fünf visionäre Trends, die FP&A neu definieren
FP&A-Trends 2026 – Der Agency-Wandel, der autonomes FP&A möglich macht
FP&A steht vor einer strukturellen Herausforderung. 46 % der FP&A-Kapazität werden weiterhin von manueller Arbeit gebunden, während nur 31 % in hochwertige Tätigkeiten wie Decision Support und Storytelling fließen. In einem volatilen geschäftlichen Umfeld begrenzt diese Lücke die Fähigkeit von Finance-Teams, rechtzeitig zu handeln.
Dieses Paper untersucht, wie sich FP&A von einem menschlich initiierten, kalendergetriebenen Modell hin zu einem systeminitiierten Operating Model entwickelt. Dabei führt es das Konzept des Agency Shift ein: die Verlagerung des analytischen Impulses vom Menschen auf Systeme, während Verantwortung, Urteilsvermögen und Entscheidungshoheit ausdrücklich beim Menschen bleiben.
Erfahren Sie:
- Warum traditionelle FP&A-Betriebsmodelle in volatilen Zeiten an ihre Grenzen stoßen
- Fünf miteinander verbundene Trends, die neu definieren, wie FP&A-Arbeit initiiert, gesteuert und verteidigt wird
- Wie KI-Agents systeminitiierte Analysen in FP&A-Workflows ermöglichen
- Warum Verantwortlichkeit, Nachvollziehbarkeit und Governance für Autonomous FP&A entscheidend sind
- Welche Grundlagen geschaffen werden müssen, um von Experimenten zu einem stabilen autonomen Operating Model überzugehen
Laden Sie den Report herunter und entdecken Sie die fünf Trends, die die Zukunft von FP&A neu definieren.
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