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Vor Board gab es Excel. Excel, das Lieblingstool
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jedes Controllers, manuell zusammengetragen, Fehlerrisiko
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sehr hoch, Formelfehlerrisiko sehr hoch.
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Von daher musste es geändert werden.
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Also tatsächlich, das Team ist eher damit beschäftigt gewesen,
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tagelang, wochenlang Daten zusammenzutragen, zu verarbeiten in
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Excel und das richtige Arbeiten im Controlling, dazu sind wir gar
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nicht gekommen.
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Die Diersch & Schröder Gruppe hat drei Segmente: den Energiebereich, den
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Chemiebereich und Young Business.
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Und alle Gesellschaften haben unterschiedliche Systeme darunter.
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Wir arbeiten mit Business Central, wir arbeiten mit einer alten AS400,
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wir arbeiten mit Navision, wir arbeiten mit SAP.
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Und die Systeme müssen wir jetzt zusammenbringen und ein einheitliches Reporting
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erstellen, damit wir innerhalb der Firmengruppe vergleichbar werden.
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Wir haben uns für Board entschieden, weil alle anderen Lösungen eher
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Finance-lastig waren und wir wussten eigentlich, wir wollen nicht nur
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Finance-Kennzahlen auswerten, sondern zukünftig auch andere Zahlen
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oder andere Daten, besser gesagt. Von daher war Board die beste Lösung für uns.
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Durch die Datenanbindung kriegen wir die Daten schneller rein, wir kriegen sie
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schneller ausgewertet. Wir arbeiten schon mit den [Board] AI Agents,
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also testen sie,
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und hoffen auch dadurch, Effizienzgewinne zu kriegen, indem wir auch nicht erst
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Zeit darauf setzen, auszuwerten, manuell, sondern zu
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sagen, der Agent sagt uns schon, da haben wir ein Thema und wir können direkt
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einsteigen. Also tatsächliche Zeitersparnis.
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Aktuell arbeitet das Management mit Board und da ist die Freude groß,
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dass die Kennzahlen jederzeit verfügbar sind und dass sie sich jederzeit
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aufrufen können und einfach wissen, wo stehe ich gerade.
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Ich glaube, unsere Zukunft in der DS-Gruppe ist absolut datengetrieben und
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Board ist unser Instrument dafür.