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Eversource Energy
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ist ein Fortune 500
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und Standard & Poor's 500 Energieunternehmen.
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Wir sind das größte Energieunternehmen
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im Nordosten der USA und eines der 10 größten in den Vereinigten Staaten.
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Wir sind also landesweit stark vertreten.
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Wir engagieren uns sehr
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für unsere vier Millionen Strom-, Erdgas- und Wasserkunden.
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Und ich denke, Lauren hat bereits erwähnt, dass wir uns auch sehr für die Umwelt engagieren
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und eine führende Rolle im Umweltschutz einnehmen.
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Die Herausforderung, die wir mit der Board-Implementierung lösen möchten,
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ist eine Folge der Fusion von 2012.
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Wir waren zwei große Versorgungsunternehmen in New England und haben uns zusammengeschlossen.
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In der Folge wurde viel Wert
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auf die Implementierung neuer Buchhaltungs-, Hauptbuch-
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und Budgetierungssysteme gelegt.
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Was dabei ein wenig auf der Strecke blieb und uns eine kleine Lücke bescherte,
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war die Möglichkeit, Finanzdaten anzuzeigen
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– wir konzentrierten uns in erster Linie auf die Kostenseite.
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Diese Daten stellten wir unseren Geschäftsanwendern unternehmensweit zur Verfügung.
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Auch hier wurden alle Kriterien erfüllt.
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Wir waren der Meinung, dass es gute Funktionalitäten für das Reporting bietet.
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Das war natürlich die Grundlage dessen,
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wonach wir gesucht haben.
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Aber es brachte außerdem grafische Funktionen
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und eine neue, moderne Oberfläche sowie Dashboarding-Funktionen mit.
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Wir konnten uns vorstellen, dass dies ein großes Plus ist
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und wirkliches Interesse in unseren Geschäftsbereichen wecken würde.
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Zudem ließ es sich sehr gut mit unseren bestehenden Finanzsystemen
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und mit Microsoft Office verbinden.
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Einige der Pakete, die wir uns angesehen haben, verfügten nicht über eine so enge Microsoft Office-Integration.
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Und wenn Sie im Finanzbereich tätig sind, wissen Sie,
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dass man Excel nicht vollständig aus den Händen unserer Finanzabteilungen
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verbannen kann.
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Sie entsprach auch unseren Anforderungen an die Reaktionszeit.
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Ich glaube, ich habe auf einer früheren Folie bereits erwähnt,
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dass wir viele Transaktionsdetails betrachten wollten.
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Wir wollten den Endbenutzern detaillierte Transaktionsdaten zur Verfügung stellen.
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Das waren wirklich eine Menge Daten.
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Ich glaube, es handelt sich um über
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200 Millionen Zeilen mit Daten auf Transaktionsebene.
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Also wirklich eine Menge Daten. Und es war uns sehr wichtig,
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dass die Leute, wenn sie darauf klicken und
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die Transaktionsdaten abrufen wollten, nicht lange warten mussten. Die Antwortzeit sollte
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einige Sekunden betragen, man sollte nicht minutenlang warten,
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bis eine Abfrage zurückkommt.
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So wie es in unserem Buchhaltungssystem der Fall war,
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aber das ist eine andere Geschichte.
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Wir haben es also tatsächlich eingeführt, wir haben jetzt etwa 750 Benutzer
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und es sind sehr viele verschiedenartige Nutzer.
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Die Bandbreite reicht von Finanzanalysten
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über Kostenstellenmanager,
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Programm- und Projektleitern
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bis hinauf zur Führungsebene.
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Wir haben derzeit fünf primäre Kapseln
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oder Datenbanken mit allen damit verbundenen Sicherheitsfunktionen.
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Wir sind wirklich der Meinung, dass wir alle Ziele,
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die wir uns gesetzt haben, erreicht haben.
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Wir konnten wirklich alle Punkte abhaken und
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unser unternehmensweites Reporting effizienter
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und für den Nutzer attraktiver gestalten.
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Wir haben in enger Zusammenarbeit mit Board eine Reihe von Verbesserungen
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vorgenommen, die uns sehr gut gefallen.
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Dazu gehören Metriken und Performance Scorecards.
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Von dem Tag an, an dem wir das System 2017 eingeführt haben,
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war es die Vision und der Wunsch unseres Senior Managements,
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fdass unsere Führungskräfte und unsere Fachanwender
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in der Lage sein sollten, ihre Performance-Metriken
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Hand in Hand mit ihren Finanzdaten zu sehen.
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In den Augen des Managements sind diese beiden Bereiche also sehr eng miteinander verknüpft
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und es bestand der große Wunsch, dies in einem einzigen System zu ermöglichen.
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Dieses Projekt wird also sehr bald starten.