T-Mobile Netherlands

Transformative, treiberbasierte Planung bei T-Mobile

Neugestaltung der Entscheidungsprozesse, um 6,8 Millionen Mobilfunkkunden zu bedienen

T-Mobile Niederlande, Betreiber von Marken wie Tele2, Ben und Simpel, suchte nach einer neuen Lösung für das Finanzreporting, um SAP BW zu ersetzen. Nach einem gründlichen Software-Auswahlprozess entschied sich das Unternehmen für Board, um eine All-in-One-Plattform zur Entscheidungsfindung bereitzustellen, die einen nahtlosen Berichts-, Budgetierungs- und Prognoseprozess basierend auf einer treiberbasierten Planungsmethodik bietet. Mithilfe von Board integriert das T-Mobile Finanzteam immer mehr nichtfinanzielle Daten in die Entscheidungsprozesse, um dem Rest des Unternehmens wertvolle Erkenntnisse zu liefern.

  • Branche: Telecommunications
  • Abteilung: Finance
  • Umsatz: 2 Mrd. Euro
  • Kunden (Mobil): 6,8 Millionen
  • Kunden (Festnetz): 700.000
In Zusammenarbeit mit:

00:00:15Ich bin Gerben Bijlholt, ich bin Business Controller bei T-Mobile. Vorher habe ich einige Jahre bei Tele2 gearbeitet, und als dann die Fusion zwischen Tele2 und T-Mobile stattfand, bin ich auch zu T-Mobile gegangen. Ich arbeite also schon seit zwei Jahren dort. Ich bin Produktmanager für Board und implementiere es innerhalb der Controlling-Abteilung.

00:00:40Wir konzentrieren uns in erster Linie auf die Gewinn- und Verlustrechnung, denn das ist das Wichtigste. Ich denke, die meisten von Ihnen werden es kennen - es ist ein großer Telekommunikationsbetreiber in den Niederlanden. Wir haben vier Marken, Sie können sie hier sehen. Wir haben T-Mobile, wir haben Tele2, wir haben Ben, und wir haben Simpel.

00:01:06Wir haben beschlossen, dass wir etwas an unserem Reporting und unserer Planung ändern müssen. Ich nenne es "Reporting 1.0", da wir uns hin zu 2.0 entwickeln werden. Wenn wir uns das ansehen, sieht man schnell, dass wir in Excel wirklich verloren waren. Ich glaube, es ist in vielen Unternehmen ähnlich: Excel ist ein sehr leistungsfähiges Tool, und es ist wirklich schön, es zu haben. Meistens fängt man klein an und es läuft wirklich gut, aber irgendwann arbeitet es mehr gegen dich als dass es dir hilft, weil man zu viele Daten verarbeiten will und jeder ein anderes Format verwendet.

00:01:52Wir haben unser Hauptbuch in SAP, und diese Daten kommen auch über SAP BW, also SAP Business Warehouse. Dort haben wir auch diese Verbindungen mit Abfragen etc. in Excel. Und wenn Sie dann zum Controller für das Segment B2C gehen, sehen Sie Format A, und wenn Sie zum Business Controller des Segments B gehen, sehen Sie ein anderes Format.

00:02:19Also haben wir haben uns für Board entschieden. Wir sind live mit unserer Gewinn- und Verlustrechnung und auch mit unseren nicht-finanziellen Informationen. Jetzt sind wir dabei das auszubauen und immer mehr Informationen in ein System zu bekommen, um Dinge zu kombinieren. Das ist auch der erste Punkt, den ich hier hervorheben möchte, nämlich die zentrale einheitliche Quelle. Wir haben also unsere Finanzdaten, die direkt aus der Quelle kommen; wir haben einen Stammdatensatz, in dem wir unsere Segmente und unsere GuV in einer einheitlichen Struktur abbilden. Jeder hat den gleichen Wissensstand. Das ist schon ein großer Gewinn, wenn man es mit dem vergleicht, was ich gerade über unterschiedliche Formate und Aussagen gesprochen habe.

00:02:55Dann gibt es noch nicht-finanzielle Informationen. Das können Zahlen zum Kundenbestand sein, zu Kunden, die neu hinzugekommen sind, und auch zu Kunden, die abwandern. Wir verwenden aber auch Daten, die wir im System haben. Wir kombinieren also beides, um unsere Ergebnisse wirklich zu erklären. Und wir sind auch in der Lage, Prognosen zu erstellen. Wir haben jetzt unsere erste Forecast-Runde gehabt und sie auch hochgeladen, und alles ist ganz gut gelaufen. Das war wirklich positiv. Und das Tolle ist, dass wir nun auch, weil wir mehrere Iterationen haben mit einem ersten Upload und einem zweiten Upload, und vielleicht einen dritten, dass wir dann die verschiedenen Prognosen miteinander vergleichen können. Und wir verlieren uns nicht in: "Okay, wir hatten eine erste Sitzung, was haben wir da gesagt? Was habt ihr in der zweiten gesagt?" Nun, jetzt ist alles in einem System und die Leute können auch darauf zugreifen, das ist also wirklich gut.