Case Study

Merz Consumer Care

Immer top gepflegt dank Board

Das Unternehmen

Merz Consumer Care ist eine von fünf Tochtergesellschaften der Merz Pharma Gruppe. Mit seinen bekannten Marken tetesept® und Merz Spezial® ist Merz Consumer Care im deutschsprachigen Raum ein führender Anbieter von Gesundheits- und Pflegeprodukten. Die Merz-Gruppe, 1908 von Friedrich Merz gegründet, beschäftigt weltweit über 2.000 Mitarbeiter.

 

Die Herausforderung

Aufgrund der zunehmenden Internationalisierung sowohl im Handel als auch bei Merz Consumer Care hat sich das Unternehmen entschieden, sein bisheriges Preis- und Konditionssystem (PKS), das über die letzten Jahrzehnte historisch gewachsen ist und das durch viele Übernahmen im Handel eine hohe Komplexität entwickelt hat, neu zu strukturieren.
Im Rahmen eines Projektes wurde das bestehende System analysiert und ein Grobentwurf für das neue PKS erstellt. Um die finanziellen Effekte aus Veränderungen bei Fabrikabgabepreisen und Konditionen zu identifizieren, ist eine detaillierte Simulation auf Artikel- und Kundenebene notwendig. Für diese Simulation suchte Merz möglichst kurzfristig eine neue Software.
Bei der Arbeit mit dem bisherigen PKS fiel auf, dass Strukturen nicht vollständig harmonisiert und für unterschiedliche Anwendergruppen nicht transparent waren. Der hohe manuelle (Excel/Access-) Aufwand zur Pflege und Analyse des Systems kostete außerdem viel Zeit und damit auch Geld.

 

Die Board-Lösung

In einer ersten Phase wurden die Ziele der neuen PKS-Struktur festgelegt:

  • Harmonisierung der Strukturen
  • Erhöhung der Transparenz sowie
  • Reduktion des Anteils an manuellen Tätigkeiten

 

Mit Board fand Merz Consumer Care ein flexibles, multidimensionales Werkzeug, welches in der Fachabteilung eingesetzt werden kann, ein einfaches Extrahieren von Daten aus unterschiedlichen Systemen ermöglicht und komplett programmierfrei ist. Auch der Wunsch nach einer sauberen Trennung von Daten, Konditionslogik, Prozessen/Workflows und Visualisierung/Eingabe konnte mit Board erfüllt werden. Die einfache Modifikation des Datenmodells und des Layouts bzw. Frontends und die Möglichkeit der Durchführung von Was-wäre-wenn- und Szenarioanalysen machten die Entscheidung zugunsten Board komplett.

Da sich Board in der Umsetzung dieser ersten Phase bereits eindrucksvoll bewiesen hatte, nahm man in einer zweiten Phase direkt den Bereich Planung und Budgetierung in Angriff, in dem bis dahin vorwiegend mit Excel gearbeitet wurde. Die Anforderungen, die von Merz Consumer Care an eine Software in diesem Bereich gestellt wurden, waren vielfältig:

  • Verteilung der Planzahlen innerhalb der Kundenstruktur nach einem bestimmten Schlüssel (z. B. Ist-Umsatz des Vorjahres)
  • prozentuale Erhöhung des Umsatzes über alle Kunden/Sortimente
  • Erhöhung einzelner Umsätze/Kosten bei bestimmten Kunden, Artikeln oder Präparategruppen.


All diese Ansprüche erfüllte Board mit Leichtigkeit. Mithilfe von Board wird nun das Budget jährlich projektiert und unterjährig monatlich aktualisiert.

Außerdem ist es möglich, flexibel nach unterschiedlicher Granularität zu planen: Produkte können sowohl auf nationaler als auch auf regionaler Ebene geplant werden. Des Weiteren sind dank benutzerdefinierter Zeitentitäten für die unterschiedlichen Geschäfts-bereiche Planungen nach Geschäfts- und Kalenderjahr möglich.

Die dritte Phase des Projekts bestand schließlich aus der Implementierung eines Vertriebscockpits. Neben Deckungsbeitragssimulationen und -rechnungen, ermöglicht Board einen vollständigen Überblick über das komplette Sortiment – anhand verschiedener Parameter kann beispielsweise festgestellt werden, welches Produkt sich in welcher Verkaufsstelle (Drogeriemärkte, Verbrauchermärkte, Kaufhäuser, Apotheken etc.) in welchem Regal befindet. Somit lassen sich Distributionsquoten bestimmen und der Erfolg des Listungsdurchsatzes bewerten.

 

Der Kundennutzen

Board versetzt die Mitarbeiter von Merz Consumer Care in die Lage, eigenständig Berichte, Deckungsbeitragssimulationen und -rechnungen zu erstellen. Dank des programmierfreien Toolkits können Auswertungen anhand von Klassifizierungen und Dimensionen wie selbst definierte Kundengruppen, Ansichten, Top-10-Artikel etc. von den Usern eigenständig vorgenommen werden.

Gerade der Toolkit-Ansatz und damit einhergehend das einfache Handling der Software machten Board zum Partner der Wahl für Merz Consumer Care:

 

„Board bietet uns genau die ganzheitliche Lösung, die wir brauchten, um unsere bestehenden Systeme und Strukturen zu verbessern“, so Holger Schweikart, Senior Sales Controller bei Merz.

 

„Da für Board keinerlei Programmieraufwand notwendig ist, konnten wir schnell selbst aktiv werden und mittlerweile unsere Berichte ganz einfach selber gestalten.“ Dass sich Board in sämtlichen Bereichen des Vertriebs flexibel und individuell auf die Wünsche der unterschiedlichen Anwendergruppen abgestimmt einsetzen lässt, macht die Software für uns perfekt. In kürzester Zeit hat sich die Anwendung als wichtiges Steuerungsinstrument unserer täglichen Vertriebsarbeit etabliert!“

 

Mehr über Merz finden Sie auf www.merz.de